Das Schützenwesen in Donaumünster, Erlingshofen und Rettingen
Unser Schützenverein, die
„Tell-Grenz-Schützen“, besitzt schon seit Jahrzehnten im Vereinsleben unserer
Gemeinden einen hohen Stellenwert.
Für die einen steht der sportliche Wettkampf im
Vordergrund, für die anderen ist es frohes und geselliges Beisammensein in
guter Kameradschaft; es gibt viele Gründe, welche die Bürger bewegen, in diesem
Verein als Mitglied mit dabei zu sein.
Die Tell-Grenz-Schützengesellschaft (die
Vorläufervereine mit einbezogen) darf sich nicht umsonst zu den wohl ältesten
Vereinen der jetzigen Großgemeinde Tapfheim zählen. Hier sei nun in aller Kürze
aus der langen und bewegten Vereinsgeschichte berichtet:
Die Grenz-Schützen Donaumünster - Erlingshofen - Rettingen
Bereits im Jahre 1882 versammelten sich
verschiedene Bürger aus den damals noch eigenständigen Dörfern Donaumünster,
Erlingshofen und Rettingen im heutigen Gasthaus „Zur Grenz“. Ihre Absicht war
es, einen Schützenverein ins Leben zu rufen. Der neu gegründete Verein erhielt
den Namen „Zimmerstutzen-Schützen-Gesellschaft Erlingshofen“. Fortan traf man
sich regelmäßig zu Schießabenden und verschiedenen geselligen Veranstaltungen.
Bei Renovierungsarbeiten wurde auf dem
Dachboden der Grenzwirtschaft ein Gruppenbild gefunden, auf dem die sichtlich
stolzen Gründungsmitglieder abgelichtet waren. Dieses Foto gilt als das wohl
älteste Dokument des Vereins. Lange Jahre hing dieses Bild in der Gaststube der
Grenzwirtschaft, während es heute eine Wand im Schützenheim ziert.
Vom Vereinsleben aus dieser Anfangszeit ist
leider wenig bekannt. Durch die Wirren der Zeit wohl verloren gegangen, sind
heute keinerlei Aufzeichnungen mehr vorhanden. Ein späterer Bericht erwähnt
Andreas Müller als 1. Vorstand in der Zeit von 1937 bis 1942. Bedingt durch die
unseligen Kriegsereignisse musste ab dem Jahre 1942 der Schießbetrieb sogar
ganz eingestellt werden.
Nach dem Kriege und der größten Not erinnerten
sich die Menschen jedoch gerne wieder an die vielen schönen Schießabende und
sonstigen geselligen Zusammenkünfte. Im Herbst 1949 erfolgte daher die
Wiedergründung des Vereins, diesmal unter dem Namen „Grenzschützen“. Nach der
entbehrungsreichen Kriegs- und Nachkriegszeit war die Begeisterung sehr groß,
viele Schützenfreunde traten dem Verein als Mitglied bei.
Im Jahre 1957 fand bei den Tellschützen eine
Fahnenweihe statt. War zur damaligen Zeit eine eigene Vereinsfahne keineswegs
selbstverständlich, so bemühten sich nun auch die Grenzschützen um eine eigene
Fahne. Da ein Kauf wohl hauptsächlich aus finanziellen Gründen ausschied, wurde
die Fahne kurzerhand selbst angefertigt! In der Rekordzeit von nur 8 Wochen
entstand durch fleißige Helferinnen unter der Leitung von Frau Kunz eine neue
Vereinsfahne, und so konnte am 28. Juli 1957 die festliche Fahnenweihe
abgehalten werden. Über 25 Jahre wurde diese Fahne als einzige selbstgefertigte
Fahne im Schützen-Gau Donau-Ries einem Schützenverein vorangetragen!
Fünf Jahre später fand das 80- jährige
Gründungsjubiläum statt. Dazu wurde ein Gartenfest veranstaltet, und es gab ein
großes Preisschießen. Im Jahre 1972 folgte ein Fest anlässlich des 90- jährigen
Vereinsbestehens, und schließlich konnte man 1982 das 100- jährige
Gründungsfest feiern. Dieses Ereignis wurde in großem Rahmen gefeiert, dazu
stiftete der 1. Schützenmeister Paul Wischnewski eine neue Vereinsfahne.
Als Vereinsvorstände der Grenzschützen trugen
Verantwortung: Andreas Müller, Anton Späth, Dr. Alfred Kunz, Josef Jenning,
Paul Wischnewski und Erich Burgetsmaier.
Die Hubertus-Schützen Rettingen
Auch im relativ kleinen Ort Rettingen
existierte der Wunsch nach einem Schützenverein. Deshalb wurde am 25.11.1950 in
der Gastwirtschaft Mayer auf vielfachen Wunsch diesbezüglich eine Versammlung
einberufen. Bei dieser Zusammenkunft beschlossen die Anwesenden die Gründung
des Schützenvereins „Hubertus Rettingen“, und Vereinswirt Mayer stiftete zum
Neubeginn gleich einen Stutzen. Als Schießtage wurden alle Samstage in den
Monaten November bis März festgesetzt, und wurden auch begeistert angenommen.
Vorstände waren von 1950 bis 1954 Franz Mayer, und ab 1955 Johann Frick.
Als die Gastwirtschaft Mayer schließen musste,
kam der noch junge Verein in Existenznot. Mangels neuer Räumlichkeiten wurde
auf der 1958 einberufenen Generalversammlung eine sofortige „Stilllegung des
Vereins“ beschlossen. Mit dem verständlichen Wunsch, der
Hubertus-Schützenverein möge bald wieder aufblühen, gingen die Anwesenden
auseinander. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Etliche der ehemaligen
Mitglieder schlossen sich in den folgenden Jahren den Schützenvereinen in
Donaumünster und Erlingshofen an.
Die Tell-Schützen Erlingshofen
In der Erlingshofener Gastwirtschaft „Zum
Bäckerwirt“ wurde am Samstag, den 19.12.1925, über die Gründung einer Zimmerstutzen-Gesellschaft
nachgedacht. Eine Anzahl von Männern hatte sich eingefunden, und nach längerer
Aussprache wurde ein Verein gegründet. Man einigte sich auf den Namen
„Zimmerstutzen-Gesellschaft Tell Erlingshofen“, und noch am gleichen Tag trugen
sich 19 neue Mitglieder in die Vereinsliste ein. Als 1. Vorstand wurde Josef Rauh von der Versammlung gewählt, als 2. Vorstand Vitus
Förg. Als Vereinslokal wurde die Gastwirtschaft ausgesucht, in der diese
Versammlung stattfand. Die Gastwirtschaft „Zum Bäckerwirt“ war bei der
Bevölkerung in Erlingshofen sehr beliebt. Als Aufnahmegebühr wurde für passive
Mitglieder eine halbe Mark, für aktive Mitglieder 2 Mark beschlossen.
Die Vereinsführung lag ab dem Jahre 1928 bei
1. Vorstand Adolf Kraus, der im Jahre 1936 von Xaver Bail
abgelöst wurde. In den späten 1930er Jahren erlebte der Verein dann eine
regelrechte Blüte, ausgelöst von großem Mitgliederzuwachs. Viele Bürger wollten
an den zünftigen und fröhlichen Vereinsabenden dabei sein. So war die
Wirtsstube denn auch an den Schießabenden meist bis auf den letzten Platz
gefüllt. Doch auch bei der „Zimmerstutzen-Gesellschaft Tell Erlingshofen“ kam
das Aus mit dem 2. Weltkrieg. Die schönen und geselligen Vereinsabende gehörten
von nun an der Vergangenheit an.
Nach dem Krieg, im Jahre 1950, wurde dann die
Idee einer Neugründung des Vereins in die Tat umgesetzt. Gleich 30 Bürger
ließen sich in die Mitgliederliste aufnehmen, und wiederum wurde Xaver Bail zum 1. Vorsitzenden ernannt. Zusätzlich zu den
üblichen Vereinsabenden wurden verschiedene Preisschießen und auch
Tanzveranstaltungen abgehalten. Im Jahre 1956 studierten einige
Vereinsmitglieder sogar ein Theaterstück ein, das dann wegen großem Erfolg
gleich mehrmals aufgeführt wurde. Die neu angeschaffte Schützenkette und die
neue Vereinsfahne wurden durch die Erlöse aus diesen Aufführungen erheblich
mitfinanziert.
Im Jahre 1957 wurde der Garten des Anwesens Rauh zu einem riesigen Biergarten umfunktioniert: Die
Tellschützen, wie sie nun genannt wurden, luden viele Vereine der
Nachbargemeinden zu ihrer Fahnenweihe ein. Damit verbunden war ein großes
Preisschießen.
Im Jahre 1959 wurde das Vereinslokal „Zum
Bäckerwirt“ wegen Geschäftsaufgabe offiziell geschlossen. Der Verein wechselte
nach einstimmigem Beschluss in das Gasthaus Schröttle
(„Zum Adler“) nach Donaumünster, und nach nur einem Jahr in das Gasthaus
„Minder“ (heutige Kartäuserklause) nach Erlingshofen. Doch konnte dort wegen
häufiger Tanzveranstaltungen kein störungsfreier und regelmäßiger Schießbetrieb
stattfinden. So waren die Tellschützen weiterhin auf der Suche nach einer
ständigen Bleibe. Erwähnt sei noch, dass der ehemalige Saal des einstigen
Vereinslokals „Zum Bäckerwirt“ zumindest zeitweise immer wieder für den
Schießbetrieb genutzt wurde.
Die Sorgen der Vorstandschaft waren in den
1970er Jahren daher groß. Der 1. Vorstand, Theo Keller, versuchte mehrmals, mit
den Grenzschützen zu fusionieren, und aus den zwei eigenständigen Vereinen
einen zu machen, was aber immer wieder fehlschlug.
Trotzdem wurde 1975 unter großer Beteiligung
der Bevölkerung das 50- jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Das Fest wurde zu
einem großen Erfolg, vier Tage waren gute Laune und Frohsinn angesagt. Ein Jahr
später erhielt der Verein von der Großgemeinde Tapfheim - Donaumünster, Erlingshofen
und Rettingen waren inzwischen eingemeindet worden – das jetzt leerstehende
„Große Schulhaus“ zum Ausbau als Schützenheim zur Verfügung gestellt.
Unmittelbar nach Erhalt des genehmigten Plans
fanden sich täglich Mitglieder ein, und in vielen, vielen Arbeitsstunden wurde
aus dem ehemaligen Schulhaus ein modernes und gemütliches Schützenheim. Die
Begeisterung an der Arbeit war groß, und so konnte bereits am 28.08.1977 die
Einweihung des fertig gestellten Schützenheims stattfinden. Seitdem kann an 7
automatischen Zugständen geschossen werden. Dazu konnten und können im
Schützenheim die verschiedensten Feste und Feiern abgehalten werden. Im Jahre 1984 gab Theo Keller sein Amt an Karl
Schnell ab. Auch bei den Tellschützen setzte der Generationswechsel ein. Als
Vorstände stellten sich zur Verfügung: Josef Rauh,
Xaver Bail, Josef Hösel,
Theo Keller und Karl Schnell.
Der Zusammenschluss der Vereine
Im Jahre 1986 wurde die Grenzwirtschaft
umgebaut, daher war es nun auch den Grenzschützen nicht mehr möglich, den
Schießsport in gewohntem Umfang auszuüben. Nach einigen Vorgesprächen wurde
beschlossen, eine gemeinsame, außerordentliche Generalversammlung abzuhalten.
Auf dieser Versammlung wurde dann die Zusammenlegung der beiden Vereine
beschlossen. Der Name des „neuen“ Schützenvereins lautet seitdem „Tell-Grenz-Schützen
Erlingshofen“, das ehemalige Schützenheim der Tellschützen ist seitdem das
gemeinsame Vereinslokal. Der damalige 1. Bürgermeister Johannes Strasser
spendierte hierzu extra eine große Schützenscheibe. Die Fusion der beiden
Schützenvereine, langersehnt und überfällig, darf auch in gesellschaftlicher
Sicht als großer Gewinn für die Gemeinden betrachtet werden. So manche alte
Rivalitäten sind nun Vergangenheit, und gemeinsam geht es eben doch besser.
Nach 22 Jahren standen dann im Jahre 1999 zum
ersten Mal größere Renovierungsarbeiten an. Die Toiletten wurden total saniert,
die Treppe in das Obergeschoß abgebrochen und neu gebaut, die Türen neu
eingesetzt und die Fenster wurden teilerneuert, um die wichtigsten Arbeiten zu
nennen. Der zusätzlich gewonnene Raum wird seitdem als Umkleideraum genutzt.
Dem allen ging eine langfristige Planung voraus, und sämtliche Arbeiten wurden
von etwa 40 Vereinsmitgliedern ausgeführt. Finanziell stand alles auf einem soliden
Fundament. Bei der Eröffnung, kurz vor der Schießsaison 1999/2000, die mit
einem Weinfest verbunden war, dankte Schützenmeister Karl Schnell allen
freiwilligen Helfern und den zahlreichen Sponsoren. Es ist in der heutigen Zeit
leider nicht mehr selbstverständlich, seine Freizeit zu opfern und sogar im
Urlaub beim Verein mitzuhelfen. Doch gemeinsam wurde Altes beseitigt und Neues
aufgebaut. Zur Nachfeier im November waren alle Helfer, Wirte,
Mannschaftsschützen und Sponsoren eingeladen.
Bei der folgenden Generalversammlung wurden
dann zahlreiche Mitglieder für ihre besonderen Verdienste geehrt. Im Jahre 2004
übergab 1. Vorstand Karl Schnell, der inzwischen Gauschützenmeister und
Bezirksschützenmeister geworden war, sein Amt an Wilhelm Zinoni ab.
Einen Ehrungsabend der besonderen Art gab es
dann im Vorfeld des 125-jährigen Gründungsfestes. Dieser fand am 17. März 2007
im Festsaal der Großgemeinde Tapfheim statt. Zahlreiche Mitglieder erhielten in
festlichem Rahmen Ehrungen überreicht.
Schließlich fand vom 07. bis 10. Juni 2007 das
125-jährige Gründungsfest statt, das nur durch die tatkräftige Mitarbeit vieler
Helfer so gut gelingen konnte. Hier ein kurzer Auszug aus dem Programm:
Beginnend mit einer Plattenparty für die
Jungend am Donnerstag, folgten am Freitag der Empfang des Patenvereins sowie
das Anschießen des Festes durch die Vorderladerschützen Bissingen. Der
Bieranstich geschah anschließend mit örtlicher Prominenz und dem Schirmherrn
Josef Helmschrott. Ein bunter Abend mit der Vereinigten Musikkapelle der
Großgemeinde Tapfheim rundete diesen Tag der Betriebe ab. Am Samstag fand dann
das Donautal-Panorama-Böllerschießen statt. Eine große Zahl von Böllerschützen
hatte sich eingefunden, und gemeinsam marschierten diese als Festzug zum
Schießplatz. Dort wurde dann ordentlich geböllert und gekracht, und schließlich
ging es wieder zum Festzelt zurück. Ein Stimmungsabend mit der Showband „Dolce
Vita“ rundete den Abend ab. Am Sonntag gab es dann den großen Festumzug mit
allem, was dazugehört. Ein Unterhaltungsabend mit der Vereinigten Musikkapelle
und abschließendem großen Zapfenstreich rundete ein gelungenes Fest ab, sogar das
Wetter zeigte sich immer von seiner besten Seite. Mit einer Nachfeier für alle
Beteiligten im September dankte die Vorstandschaft noch einmal all jenen, die
in irgendeiner Weise am Gelingen des Festes beteiligt waren. Die Bilder vom
Fest (und viele weitere) können übrigens in unserem Fotoalbum angesehen werden!
Im September 2007 fand nach dem Fest eine
außerordentliche Generalversammlung mit Neuwahlen statt, wobei einige Ämter neu
vergeben wurden. Das Amt des 1. Vorstands übernahm Ingrid Förg.
Sportliche Aktivitäten
Inzwischen nehmen 3 Mannschaften, eine
Jugendmannschaft und eine Damenmannschaft am Rundenwettkampf der Gewehrschützen
teil, dazu kommt noch eine Luftpistolenmannschaft. Geschossen werden kann jeden
Montag und jeden Freitag ab 19.00 Uhr. Zusätzlich zu den Rundenwettkämpfen
finden Jahr für Jahr verschiedene Preisschießen statt. Genannt seien hier nur
die Vereinsmeisterschaften und das Königsschießen, das Martinischießen, ein
Nikolausschießen für die Jugend und das Zimmerstutzenschießen zum Jahresende.
Der Verein beteiligt sich auch am Ferienprogramm, das von der Jugend gerne besucht wird.
Im Jahr 2001 wurde eine Sparte
Vorderladerschützen und im Jahr 2004 eine Sparte Böllerschützen gegründet.
Geschossen wird an verschiedenen Treffen in ganz Südbayern, sowie Ehrensalute
an Festtagen oder an Jubeltagen verdienter Bürger oder Vereinsmitglieder. Und
natürlich bei den verschiedenen Böllertreffen, ganz besonders geschah dies beim
eigenen 125-jährigen Gründungsfest des Vereins! Zusätzlich ermitteln auch die
Vorderladerschützen ihren Meister auf dem Schießstand.
Durch stetig gestiegene Sicherheitsauflagen und gesetzliche
Regelungen wurden im allgemeinen
Schießbetrieb jedoch schon vor vielen Jahren die Feuerstutzen und
Zimmerstutzen durch Luftdruckwaffen verdrängt. Ebenso wurde der Schießstand an
die neuesten sportlichen und gesetzlichen Vorgaben angepasst.
Sportlich gesehen hat sich die Fusion also
längst ausbezahlt. Für die ganz jungen Schützen, doch nicht nur für diese,
steht zudem ein Lichtgewehr zur Verfügung, mit dem sich absolut gefahrlos
schießen lässt. An sportlichen Erfolgen soll noch kurz erwähnt werden: Die 1.
Mannschaft kämpft derzeit in der Gauoberliga B um Punkte, die 2. Mannschaft in der
Gauliga und die 3. Mannschaft in der C-Klasse.
Eine neu gegründete Mannschaft aus jungen Schützen fing in der G-Klasse an, und
die Pistolenmannschaft hält sich wacker in der B-Klasse. Außerdem gibt es noch eine (reine) Damenmannschaft.
Die Schützendamen und Schützen des Vereins besitzen in der Gemeinde einen hohen Stellenwert. Den
größten Erfolg des Vereins schaffte die damals erst 14-jährige Schülerin
Stefanie Miller, als sie im Luftgewehr-Dreistellungskampf 1995 die Deutsche
Meisterschaft gewann. Ein sensationelles Ergebnis! Damit längst nicht genug - um alle sportlichen
Erfolge Stefanies aufzuzählen, würde der Platz in dieser Chronik nicht ausreichen.
Daher gibt es dafür eine eigene Seite:
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Die Erfolge unserer Stefanie
Auf
so ein Talent kann der Verein zu Recht sehr stolz sein!