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             Tell-Grenz Schützen Erlingshofen 1882 e.V



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Letzte Aktualisierung:
19.07.2015
JK

 

Die Vereinschronik

Das Schützenwesen in Donaumünster, Erlingshofen und Rettingen

&xnbsp;Unser Schützenverein, die „Tell-Grenz-Schützen“, besitzt schon seit Jahrzehnten im Vereinsleben unserer Gemeinden einen hohen Stellenwert.

&xnbsp;Für die einen steht der sportliche Wettkampf im Vordergrund, für die anderen ist es frohes und geselliges Beisammensein in guter Kameradschaft; es gibt viele Gründe, welche die Bürger bewegen, in diesem Verein als Mitglied mit dabei zu sein.

&xnbsp;Die Tell-Grenz-Schützengesellschaft (die Vorläufervereine mit einbezogen) darf sich nicht umsonst zu den wohl ältesten Vereinen der jetzigen Großgemeinde Tapfheim zählen. Hier sei nun in aller Kürze aus der langen und bewegten Vereinsgeschichte berichtet:

 

 

                  Die Grenz-Schützen Donaumünster - Erlingshofen - Rettingen                  

 

&xnbsp;Bereits im Jahre 1882 versammelten sich verschiedene Bürger aus den damals noch eigenständigen Dörfern Donaumünster, Erlingshofen und Rettingen im heutigen Gasthaus „Zur Grenz“. Ihre Absicht war es, einen Schützenverein ins Leben zu rufen. Der neu gegründete Verein erhielt den Namen „Zimmerstutzen-Schützen-Gesellschaft Erlingshofen“. Fortan traf man sich regelmäßig zu Schießabenden und verschiedenen geselligen Veranstaltungen.

&xnbsp;Bei Renovierungsarbeiten wurde auf dem Dachboden der Grenzwirtschaft ein Gruppenbild gefunden, auf dem die sichtlich stolzen Gründungsmitglieder abgelichtet waren. Dieses Foto gilt als das wohl älteste Dokument des Vereins. Lange Jahre hing dieses Bild in der Gaststube der Grenzwirtschaft, während es heute eine Wand im Schützenheim ziert.

&xnbsp;Vom Vereinsleben aus dieser Anfangszeit ist leider wenig bekannt. Durch die Wirren der Zeit wohl verloren gegangen, sind heute keinerlei Aufzeichnungen mehr vorhanden. Ein späterer Bericht erwähnt Andreas Müller als 1. Vorstand in der Zeit von 1937 bis 1942. Bedingt durch die unseligen Kriegsereignisse musste ab dem Jahre 1942 der Schießbetrieb sogar ganz eingestellt werden.

&xnbsp;Nach dem Kriege und der größten Not erinnerten sich die Menschen jedoch gerne wieder an die vielen schönen Schießabende und sonstigen geselligen Zusammenkünfte. Im Herbst 1949 erfolgte daher die Wiedergründung des Vereins, diesmal unter dem Namen „Grenzschützen“. Nach der entbehrungsreichen Kriegs- und Nachkriegszeit war die Begeisterung sehr groß, viele Schützenfreunde traten dem Verein als Mitglied bei.

&xnbsp;Im Jahre 1957 fand bei den Tellschützen eine Fahnenweihe statt. War zur damaligen Zeit eine eigene Vereinsfahne keineswegs selbstverständlich, so bemühten sich nun auch die Grenzschützen um eine eigene Fahne. Da ein Kauf wohl hauptsächlich aus finanziellen Gründen ausschied, wurde die Fahne kurzerhand selbst angefertigt! In der Rekordzeit von nur 8 Wochen entstand durch fleißige Helferinnen unter der Leitung von Frau Kunz eine neue Vereinsfahne, und so konnte am 28. Juli 1957 die festliche Fahnenweihe abgehalten werden. Über 25 Jahre wurde diese Fahne als einzige selbstgefertigte Fahne im Schützen-Gau Donau-Ries einem Schützenverein vorangetragen!

&xnbsp;Fünf Jahre später fand das 80- jährige Gründungsjubiläum statt. Dazu wurde ein Gartenfest veranstaltet, und es gab ein großes Preisschießen. Im Jahre 1972 folgte ein Fest anlässlich des 90- jährigen Vereinsbestehens, und schließlich konnte man 1982 das 100- jährige Gründungsfest feiern. Dieses Ereignis wurde in großem Rahmen gefeiert, dazu stiftete der 1. Schützenmeister Paul Wischnewski eine neue Vereinsfahne.

&xnbsp;Als Vereinsvorstände der Grenzschützen trugen Verantwortung: Andreas Müller, Anton Späth, Dr. Alfred Kunz, Josef Jenning, Paul Wischnewski und Erich Burgetsmaier.

 

Die Hubertus-Schützen Rettingen

 

&xnbsp;Auch im relativ kleinen Ort Rettingen existierte der Wunsch nach einem Schützenverein. Deshalb wurde am 25.11.1950 in der Gastwirtschaft Mayer auf vielfachen Wunsch diesbezüglich eine Versammlung einberufen. Bei dieser Zusammenkunft beschlossen die Anwesenden die Gründung des Schützenvereins „Hubertus Rettingen“, und Vereinswirt Mayer stiftete zum Neubeginn gleich einen Stutzen. Als Schießtage wurden alle Samstage in den Monaten November bis März festgesetzt, und wurden auch begeistert angenommen. Vorstände waren von 1950 bis 1954 Franz Mayer, und ab 1955 Johann Frick.

&xnbsp;Als die Gastwirtschaft Mayer schließen musste, kam der noch junge Verein in Existenznot. Mangels neuer Räumlichkeiten wurde auf der 1958 einberufenen Generalversammlung eine sofortige „Stilllegung des Vereins“ beschlossen. Mit dem verständlichen Wunsch, der Hubertus-Schützenverein möge bald wieder aufblühen, gingen die Anwesenden auseinander. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Etliche der ehemaligen Mitglieder schlossen sich in den folgenden Jahren den Schützenvereinen in Donaumünster und Erlingshofen an.

 

 

Die Tell-Schützen Erlingshofen

 

&xnbsp;In der Erlingshofener Gastwirtschaft „Zum Bäckerwirt“ wurde am Samstag, den 19.12.1925, über die Gründung einer Zimmerstutzen-Gesellschaft nachgedacht. Eine Anzahl von Männern hatte sich eingefunden, und nach längerer Aussprache wurde ein Verein gegründet. Man einigte sich auf den Namen „Zimmerstutzen-Gesellschaft Tell Erlingshofen“, und noch am gleichen Tag trugen sich 19 neue Mitglieder in die Vereinsliste ein. Als 1. Vorstand wurde Josef Rauh von der Versammlung gewählt, als 2. Vorstand Vitus Förg. Als Vereinslokal wurde die Gastwirtschaft ausgesucht, in der diese Versammlung stattfand. Die Gastwirtschaft „Zum Bäckerwirt“ war bei der Bevölkerung in Erlingshofen sehr beliebt. Als Aufnahmegebühr wurde für passive Mitglieder eine halbe Mark, für aktive Mitglieder 2 Mark beschlossen.

&xnbsp;Die Vereinsführung lag ab dem Jahre 1928 bei 1. Vorstand Adolf Kraus, der im Jahre 1936 von Xaver Bail abgelöst wurde. In den späten 1930er Jahren erlebte der Verein dann eine regelrechte Blüte, ausgelöst von großem Mitgliederzuwachs. Viele Bürger wollten an den zünftigen und fröhlichen Vereinsabenden dabei sein. So war die Wirtsstube denn auch an den Schießabenden meist bis auf den letzten Platz gefüllt. Doch auch bei der „Zimmerstutzen-Gesellschaft Tell Erlingshofen“ kam das Aus mit dem 2. Weltkrieg. Die schönen und geselligen Vereinsabende gehörten von nun an der Vergangenheit an.

&xnbsp;Nach dem Krieg, im Jahre 1950, wurde dann die Idee einer Neugründung des Vereins in die Tat umgesetzt. Gleich 30 Bürger ließen sich in die Mitgliederliste aufnehmen, und wiederum wurde Xaver Bail zum 1. Vorsitzenden ernannt. Zusätzlich zu den üblichen Vereinsabenden wurden verschiedene Preisschießen und auch Tanzveranstaltungen abgehalten. Im Jahre 1956 studierten einige Vereinsmitglieder sogar ein Theaterstück ein, das dann wegen großem Erfolg gleich mehrmals aufgeführt wurde. Die neu angeschaffte Schützenkette und die neue Vereinsfahne wurden durch die Erlöse aus diesen Aufführungen erheblich mitfinanziert.

&xnbsp;Im Jahre 1957 wurde der Garten des Anwesens Rauh zu einem riesigen Biergarten umfunktioniert: Die Tellschützen, wie sie nun genannt wurden, luden viele Vereine der Nachbargemeinden zu ihrer Fahnenweihe ein. Damit verbunden war ein großes Preisschießen.

&xnbsp;Im Jahre 1959 wurde das Vereinslokal „Zum Bäckerwirt“ wegen Geschäftsaufgabe offiziell geschlossen. Der Verein wechselte nach einstimmigem Beschluss in das Gasthaus Schröttle („Zum Adler“) nach Donaumünster, und nach nur einem Jahr in das Gasthaus „Minder“ (heutige Kartäuserklause) nach Erlingshofen. Doch konnte dort wegen häufiger Tanzveranstaltungen kein störungsfreier und regelmäßiger Schießbetrieb stattfinden. So waren die Tellschützen weiterhin auf der Suche nach einer ständigen Bleibe. Erwähnt sei noch, dass der ehemalige Saal des einstigen Vereinslokals „Zum Bäckerwirt“ zumindest zeitweise immer wieder für den Schießbetrieb genutzt wurde.

&xnbsp;Die Sorgen der Vorstandschaft waren in den 1970er Jahren daher groß. Der 1. Vorstand, Theo Keller, versuchte mehrmals, mit den Grenzschützen zu fusionieren, und aus den zwei eigenständigen Vereinen einen zu machen, was aber immer wieder fehlschlug.

&xnbsp;Trotzdem wurde 1975 unter großer Beteiligung der Bevölkerung das 50- jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Das Fest wurde zu einem großen Erfolg, vier Tage waren gute Laune und Frohsinn angesagt. Ein Jahr später erhielt der Verein von der Großgemeinde Tapfheim - Donaumünster, Erlingshofen und Rettingen waren inzwischen eingemeindet worden – das jetzt leerstehende „Große Schulhaus“ zum Ausbau als Schützenheim zur Verfügung gestellt.

&xnbsp;Unmittelbar nach Erhalt des genehmigten Plans fanden sich täglich Mitglieder ein, und in vielen, vielen Arbeitsstunden wurde aus dem ehemaligen Schulhaus ein modernes und gemütliches Schützenheim. Die Begeisterung an der Arbeit war groß, und so konnte bereits am 28.08.1977 die Einweihung des fertig gestellten Schützenheims stattfinden. Seitdem kann an 7 automatischen Zugständen geschossen werden. Dazu konnten und können im Schützenheim die verschiedensten Feste und Feiern abgehalten werden. Im Jahre 1984 gab Theo Keller sein Amt an Karl Schnell ab. Auch bei den Tellschützen setzte der Generationswechsel ein. Als Vorstände stellten sich zur Verfügung: Josef Rauh, Xaver Bail, Josef Hösel, Theo Keller und Karl Schnell.

 

Der Zusammenschluss der Vereine

 

&xnbsp;Im Jahre 1986 wurde die Grenzwirtschaft umgebaut, daher war es nun auch den Grenzschützen nicht mehr möglich, den Schießsport in gewohntem Umfang auszuüben. Nach einigen Vorgesprächen wurde beschlossen, eine gemeinsame, außerordentliche Generalversammlung abzuhalten. Auf dieser Versammlung wurde dann die Zusammenlegung der beiden Vereine beschlossen. Der Name des „neuen“ Schützenvereins lautet seitdem „Tell-Grenz-Schützen Erlingshofen“, das ehemalige Schützenheim der Tellschützen ist seitdem das gemeinsame Vereinslokal. Der damalige 1. Bürgermeister Johannes Strasser spendierte hierzu extra eine große Schützenscheibe. Die Fusion der beiden Schützenvereine, langersehnt und überfällig, darf auch in gesellschaftlicher Sicht als großer Gewinn für die Gemeinden betrachtet werden. So manche alte Rivalitäten sind nun Vergangenheit, und gemeinsam geht es eben doch besser.

&xnbsp;Nach 22 Jahren standen dann im Jahre 1999 zum ersten Mal größere Renovierungsarbeiten an. Die Toiletten wurden total saniert, die Treppe in das Obergeschoß abgebrochen und neu gebaut, die Türen neu eingesetzt und die Fenster wurden teilerneuert, um die wichtigsten Arbeiten zu nennen. Der zusätzlich gewonnene Raum wird seitdem als Umkleideraum genutzt. Dem allen ging eine langfristige Planung voraus, und sämtliche Arbeiten wurden von etwa 40 Vereinsmitgliedern ausgeführt. Finanziell stand alles auf einem soliden Fundament. Bei der Eröffnung, kurz vor der Schießsaison 1999/2000, die mit einem Weinfest verbunden war, dankte Schützenmeister Karl Schnell allen freiwilligen Helfern und den zahlreichen Sponsoren. Es ist in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständlich, seine Freizeit zu opfern und sogar im Urlaub beim Verein mitzuhelfen. Doch gemeinsam wurde Altes beseitigt und Neues aufgebaut. Zur Nachfeier im November waren alle Helfer, Wirte, Mannschaftsschützen und Sponsoren eingeladen.

&xnbsp;Bei der folgenden Generalversammlung wurden dann zahlreiche Mitglieder für ihre besonderen Verdienste geehrt. Im Jahre 2004 übergab 1. Vorstand Karl Schnell, der inzwischen Gauschützenmeister und Bezirksschützenmeister geworden war, sein Amt an Wilhelm Zinoni ab.

&xnbsp;Einen Ehrungsabend der besonderen Art gab es dann im Vorfeld des 125-jährigen Gründungsfestes. Dieser fand am 17. März 2007 im Festsaal der Großgemeinde Tapfheim statt. Zahlreiche Mitglieder erhielten in festlichem Rahmen Ehrungen überreicht. Schließlich fand vom 07. bis 10. Juni 2007 das 125-jährige Gründungsfest statt, das nur durch die tatkräftige Mitarbeit vieler Helfer so gut gelingen konnte. Hier ein kurzer Auszug aus dem Programm:

&xnbsp;Beginnend mit einer Plattenparty für die Jungend am Donnerstag, folgten am Freitag der Empfang des Patenvereins sowie das Anschießen des Festes durch die Vorderladerschützen Bissingen. Der Bieranstich geschah anschließend mit örtlicher Prominenz und dem Schirmherrn Josef Helmschrott. Ein bunter Abend mit der Vereinigten Musikkapelle der Großgemeinde Tapfheim rundete diesen Tag der Betriebe ab. Am Samstag fand dann das Donautal-Panorama-Böllerschießen statt. Eine große Zahl von Böllerschützen hatte sich eingefunden, und gemeinsam marschierten diese als Festzug zum Schießplatz. Dort wurde dann ordentlich geböllert und gekracht, und schließlich ging es wieder zum Festzelt zurück. Ein Stimmungsabend mit der Showband „Dolce Vita“ rundete den Abend ab. Am Sonntag gab es dann den großen Festumzug mit allem, was dazugehört. Ein Unterhaltungsabend mit der Vereinigten Musikkapelle und abschließendem großen Zapfenstreich rundete ein gelungenes Fest ab, sogar das Wetter zeigte sich immer von seiner besten Seite. Mit einer Nachfeier für alle Beteiligten im September dankte die Vorstandschaft noch einmal all jenen, die in irgendeiner Weise am Gelingen des Festes beteiligt waren. Die Bilder vom Fest (und viele weitere) können übrigens in unserem Fotoalbum angesehen werden!

&xnbsp;Im September 2007 fand nach dem Fest eine außerordentliche Generalversammlung mit Neuwahlen statt, wobei einige Ämter neu vergeben wurden. Das Amt des 1. Vorstands übernahm Ingrid Förg.

 

Sportliche Aktivitäten

 

&xnbsp;Inzwischen nehmen 3 Mannschaften, eine Jugendmannschaft und eine Damenmannschaft am Rundenwettkampf der Gewehrschützen teil, dazu kommt noch eine Luftpistolenmannschaft. Geschossen werden kann jeden Montag und jeden Freitag ab 19.00 Uhr. Zusätzlich zu den Rundenwettkämpfen finden Jahr für Jahr verschiedene Preisschießen statt. Genannt seien hier nur die Vereinsmeisterschaften und das Königsschießen, das Martinischießen, ein Nikolausschießen für die Jugend und das Zimmerstutzenschießen zum Jahresende. Der Verein beteiligt sich auch am Ferienprogramm, das von der Jugend gerne besucht wird.

&xnbsp;Im Jahr 2001 wurde eine Sparte Vorderladerschützen und im Jahr 2004 eine Sparte Böllerschützen gegründet. Geschossen wird an verschiedenen Treffen in ganz Südbayern, sowie Ehrensalute an Festtagen oder an Jubeltagen verdienter Bürger oder Vereinsmitglieder. Und natürlich bei den verschiedenen Böllertreffen, ganz besonders geschah dies beim eigenen 125-jährigen Gründungsfest des Vereins! Zusätzlich ermitteln auch die Vorderladerschützen ihren Meister auf dem Schießstand.  Durch stetig gestiegene Sicherheitsauflagen und gesetzliche Regelungen wurden im allgemeinen Schießbetrieb jedoch schon vor vielen Jahren die Feuerstutzen und Zimmerstutzen durch Luftdruckwaffen verdrängt. Ebenso wurde der Schießstand an die neuesten sportlichen und gesetzlichen Vorgaben angepasst.

&xnbsp;Sportlich gesehen hat sich die Fusion also längst ausbezahlt. Für die ganz jungen Schützen, doch nicht nur für diese, steht zudem ein Lichtgewehr zur Verfügung, mit dem sich absolut gefahrlos schießen lässt. An sportlichen Erfolgen soll noch kurz erwähnt werden: Die 1. Mannschaft kämpft derzeit in der Gauoberliga B um Punkte, die 2. Mannschaft in der Gauliga und die 3. Mannschaft in der C-Klasse.  Eine neu gegründete Mannschaft aus jungen Schützen fing in der G-Klasse an, und die Pistolenmannschaft hält sich wacker in der B-Klasse. Außerdem gibt es noch eine (reine) Damenmannschaft.  Die Schützendamen und Schützen des Vereins besitzen in der Gemeinde einen hohen Stellenwert. Den größten Erfolg des Vereins schaffte die damals erst 14-jährige Schülerin Stefanie Miller, als sie im Luftgewehr-Dreistellungskampf 1995 die Deutsche Meisterschaft gewann. Ein sensationelles Ergebnis! Damit längst nicht genug - um alle sportlichen Erfolge Stefanies aufzuzählen, würde der Platz in dieser Chronik nicht ausreichen. Daher gibt es dafür eine eigene Seite.


     F

Auf so ein Talent kann der Verein zu Recht sehr stolz sein!



 Autor der Chronik: Theo Keller

&xnbsp;Überarbeitet und ergänzt: JK

&xnbsp;Stand: Juli 2015